Vicon EXTRA 332 XF FlexiSwat

"Maschine des Jahres 2014"

 Zur diesjährigen Agritechnica wurde am Dienstag, den 12.11.2013 das neue Mähwerk Vicon EXTRA 332 XF Flexi Swat von dem Deutschen Landwirtschaftsverlag (dlv) in der Kategorie Futterwerbung zur „Maschine des Jahres“ ausgezeichnet. Der Titel zur „Maschine des Jahres“ hat sich längst zu einer heiß begehrten Trophäe in der Landtechnikbranche entwickelt.

dlv_Maschine des Jahres 2014 - Vicon EXTRA 332 XF Flexi Swat

Gerade beim Eingrasen oder auf hochdeutsch dem Füttern von Grünfutter mit dem Ladewagen kann das Schwad nicht schmal genug sein. Besonders, wenn es mal nass ist, will man ja nicht über das Futter fahren. Denn das Gras soll sauber in den Trog und in den Pansen der Kuh.

Auch bei unterschiedlich hohen Aufwüchsen soll das Schwad optimal abgelegt werden. Für die Heu- oder Silagebereitung ist oft die Breitablage die bessere Wahl. Mit dem EXTRA FlexiSwat 332 F von Vicon mit 3,20 m Arbeitsbreite ist das jetzt kein Problem mehr. Zwei aktiv angetriebene Schnecken des Scheibenmähwerks transportieren das Erntegut zur Mitte und formen einen schönen Schwad, ohne dass das Futter den Boden berührt. Die Schnecken fördern zudem den Futterstrom und verbessern die Schnittqualität. Das luftige und kastenförmige Schwad soll eine schnelle und gleichmäßige Abtrocknung des Ernteguts gewährleisten. Über die Verstellung der Leitbleche sind Schwadbreiten von 1,00 m, 1,15 m und 1,30 m möglich. Ohne Leitbleche legt das EXTRA 332 XF auf 2,20 m Breite ab. Die Umstellung der Schwadbreite ist werkzeuglos möglich und in rund einer Minute erledigt.

Für die Breitablage werden die Leitbleche nach dem Lösen der Schnellverschlüsse in einem Halter am Mähwerk befestigt. Für das rund 855 kg leichte Frontmähwerk reicht eine Antriebsleistung von 45 PS / 34 kW. Die Schnecken werden über Keilriemen angetrieben und benötigen für die Schwadzusammenführung nur 4 PS.

Das Mähwerk kann sich bis zu 43 cm nach oben und 21 cm nach unten dem Boden anpassen. Die Querneigung beträgt 17 Grad. Zusätzlich hat das Mähwerk einen Anfahrschutz.(Quelle: www.dlv.de)